Vorstellung: Samsung Galaxy S5 im Test

Seit einem Monat ist das Samsung Galaxy S5 im Handel verfügbar. Es ist der Nachfolger des S4 und soll den High-End Geräte im Smartphone Markt Paroli bieten. Vom Auspacken bis hin zum täglichen Benutzen beschreibe ich euch hier wieder einmal meine Eindrücke zu dem neuen Gerät.
Nichts spektakuläres beim Unboxing: Das Samsung Galaxy S5 kommt mit dem klassischem Zubehör: USB-Kabel, Ladegerät und Kopfhörer.
Bisher immer ein Pluspunkt bei Samsung ist der wechselbare Akku sowie der einfache Einbau von Sim/SD-Karte ohne weitere Hilfsmittel. Und dennoch ist das Gerät als IP67 Zertifiziert – also Staub & Wasserfest bis zu einer Tiefe von 1m (für 30min). Mittlerweile nichts neues, nachdem Sony damit angefangen hat – aber finde ich generell gut.


Aussehen:
Durch den silbernen Rahmen im Metall-Look sieht das S5 schon wesentlich hochwertiger aus, was mir persönlich ganz gut gefällt. Und dennoch sieht es nur nach Metall aus – ist in Wirklichkeit wieder nur Kunststoff.
Auffällig ist der Micro-USB 3.0 Anschluss, der durch eine Schutzkappe erst  freigelegt werden muss. Das ist zwar nervig, aber dafür ist das Gerät ja auch Wasserdicht. Mit 145 Gramm ist das S5 nur minimal schwerer wie das Vorgängermodell und trotzdem sehr leicht. Wer denkt dass hochwertige Materialien ins Gewicht fallen der irrt: Verglichen zu anderen Top-Modellen mit Glas, oder Metallgehäuse  wie beim Xperia Z2 oder dem HTC One M8 ist das S5 nur um die 15 Gramm leichter.  Im Enddefekt alles Geschmackssache – seht und entscheidet selbst:

Display:
Ausgestattet mit einem 5,1 Zoll Display ist das Samsung Galaxy S5 kein kleines Smartphone. Im Vergleich zum Sony Xperia Z ist es einen Tick größer, und wiederum ein Stück kleiner gegenüber dem HTC One M8.
Das Display löst mit 1920×1080 Pixeln auf und lässt sich gut anschauen. Durch das durchweg bunte Design der Samsung Oberfläche und Hintergründe kommen die Farben sehr gut zur Geltung.
Auch aus steilstem Winkel (siehe Fotos oben) lässt sich das Display sehr gut lesen und die Farben sind noch gut zu erkennen. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display Hell genug um etwas erkennen zu können.

Performance:
Wie auch schon beim HTC One M8 läuft auch das Samsung Galaxy S5 total flüssig. In der Bedienung  keine Spur von Lags oder ruckeln.
Für genauere Infos habe ich wieder die Resultate des Antutu Benchmarks hinzugefügt. Laut Punkten liegt das S5 sogar knapp vor dem HTC One M8. Im Detail: Der Prozessor des S5 (Snapdragon 800) taktet mit 2,4Ghz höher als der Snapsdragon 801 des M8 – der mit 2,2Ghz läuft.
Beim normalen Gebrauch merkt man aber keinen Unterschied.

Fingerabdruck-Scanner:
Wie das neuste iPhone hat das S5 neuerdings einen Scanner für den Fingerabdruck an Board. Vorab: Wie beim iPhone auch ist dieser schon geknackt bzw. mit einfachsten mitteln auszutricksen. Man benötigt lediglich ein Foto des Fingerabdruckes sowie ein bisschen Holzleim und Geduld. Deshalb würde ich davon abraten auf seinem Handy das PayPal Konto mit dem Fingerabdruck-Scanner zu kombinieren.
In der Praxis kann man damit aber auch nur den Bildschirm entsperren. Das klappt mehr oder weniger zuverlässig und erfordert ein bisschen Übung. Ich hatte regelmäßig 3 fehlgeschlagenen Versuche und musste danach zum Entsperren mein Kennwort eingeben, weshalb ich nun doch wieder nur auf das klassische Entsperrmuster gewechselt habe.
Software:
Das S5 kommt mit der aktuellsten Version von Android Kit Kat : 4.4.2
Samsung ist ja dafür bekannt viel eigene Software vorzuinstallieren und auch das Look & Feel durch das eigene „TouchWiz“ anzupassen.
Für Leute die sich mit Android gut auskennen kommt jetzt ein großer Negativpunkt. Das Einstellungsmenü ist von Samsung komplett neu angepasst worden.
Dadurch umfasst das Einstellungsmenü bei mir nun 64 eigene Einträge und man muss sich erst einmal durch alle Einträge wühlen bis man die richtige Einstellung gefunden hat.
Kamera:
Das S5 ist mit einer 16 Megapixel Kamera bestückt – mit der sich ganz passable Bilder schießen lassen. Was die Qualität angeht hat sich im Vergleich mit dem Vorgänger aber nicht viel verändert.
Richtig schick sind die Kamerafeatures wie: „Virtueller Rundgang“, „Dual Camera“ oder der mittlerweile schon übliche Panorama-Modus.
Ich habe hier wieder ein Paar Bilder angehängt damit ihr selbst entscheiden könnt.

Fitness App: S-Health
Hier hat Samsung ein App erstellt mit dem man seine Fitness kontrollieren kann. Es gibt einen integrierten Pulsmesser sowie einen Schrittzähler mit dem man seine Kalorien zählen kann. Man kann das App auch zum Joggen, Walken und Fahrradfahren benutzen um seine Performance aufzuzeichnen. Zusätzlich lassen sich auch die Essgewohnheiten genaustens dokumentieren.
Das S-Health App kann noch über mehrere Apps erweitert werden.

Konnektivität:
Das S5 verfügt auch über einen Infrarotsender und kann auch als Universalfernbedienung eingesetzt werden. Das „S Remote“ App funktioniert bei mir in der Praxis ganz gut und ist sehr einfach zu bedienen. Man kann verschiedene Geräte hinzufügen, zum Beispiel: TV, Receiver, AV-Receiver / Stereo Anlage , Bluray-Player, Klima Anlage uvw.
Dass geht ziemlich einfach über die Eingabe des Herstellernamens und anschließendes ausprobieren, ob das Gerät eingeschaltet werden kann. Hat bei meinem Panasonic TV sowie Onkyo Receiver einwandfrei und in kürzester Zeit geklappt – lediglich meine VU Solo ² kann ich noch nicht damit bedienen.
Man kann auch direkt vom Sperrbildschirm aus die Fernbedienung verwenden – finde ich gut.
Alle weiteren gängigen Standards wie Bluetooth 4.0, WLan 802.11 (ac,b,g,n), NFC  sowie LTE sind ebenfalls integriert.
Zum Anschluss an den PC ist hier auch eine Neuheit an Board: Micro USB 3.0 sorgt für schnelleren Datentransfer als bei allen Vorgängern.

Preis und Fazit:
Von der Hardware her bin ich voll zufrieden mit dem S5, beim Aussehen stört mich lediglich der Plastikdeckel auf der Rückseite. Was mich aber total stört ist die ganze Samsung Software und die TouchWiz Oberfläche.
Wenn ich das S5 täglich verwenden würde, dann auf jeden Fall nur mit einem schlankerem Custom-Rom ohne den unnötigen Schnick-Schnack.
Gelistet wird das Handy für 625€ bei Amazon was ein ganz stattlicher Preis ist. In deren Rezessionen wird momentan ganz schön über die Software, Kunststoff und Samsung Knox abgelästert, weshalb das S5 dort nur 3,5 Sterne (von 5) bekommt.
 

Vorstellung: Samsung Gear 2 Neo im Test

8_page_Gear2_neoIch habe die Smartwatch nun einige Tage an und das Feedback ist durchwachsen. Ein Großteil (vor allem die jüngere Generation) findet es „komisch“ einen leuchtenden Bildschirm am Arm zu haben. Die Älteren finden es wiederum spannend und sind von den Funktionen positiv überrascht.
Ich selber muss sagen, dass mir das Aussehen überhaupt nicht gefällt. Zum Einen ist mir die Uhr (das Display & Gehäuse) zu groß und zum anderen ist das Plastik/Kunststoff Design nicht meins.
Kommen wir zu den Funktionen:
– Uhrzeit anzeigen
– E-Mails lesen
– Anrufprotokoll
– Telefon & Kontakte
– MP3 Player
– Schrittzähler
– Pulsmesser
– Diktiergerät (Sprachmemo)
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Flattert eine neue E-Mail herein bekommt man diese auf der Uhr angezeigt – mit der Ausnahme von Bildern.
Für mich persönlich ganz interessant ist der Schrittzähler, der im Hintergrund mitlaufen kann und die täglich absolvierten Schritte zählt. Ebenso wie der Pulsmesser, den man aber immer wieder von Hand aktivieren muss. Der Pulsmesser klappt nicht immer auf Anhieb – für einen Erfolg muss man relativ still halten und darf auch nicht laut rumbrüllen 🙂
Synchronisiert werden alle Daten via Bluetooth mit eurem Handy bzw. direkt mit dem S Health oder S Gear Manager App.
In meiner ersten Testwoche hat der Akku i.d.R. ca. 3 Tage gehalten – und das bei häufiger Benutzung. Der Schrittzähler ist immer an, und den Puls habe ich auch öfters am Tag kontrolliert.
Das Aufladen klappt nicht direkt via Micro-USB sondern man benötigt einen kleinen Zusatz-Plastik-Adapter der hinter der Uhr angesteckt werden muss. Finde ich ehrlich gesagt nicht so schick,dass hätte Samsung bestimmt auch eleganter Lösen können.
2014-04-29 19.41.19_compressedSprachmemos werden nach der Aufnahme direkt auf das Smartphone in das entsprechende App kopiert.
Die Sprachsteuerung via S-Voice hat bei mir in mehreren (30+) Versuchen kein einziges mal funktioniert. Weder „Alarm einstellen“ oder „Anrufen Kontaktname“ konnte ausgeführt werden und führte zu einem mittlerweile nervigem: „Das habe ich nicht richtig verstanden“. Hier scheint es noch ein paar Probleme zu geben, denn wenn man die Videofunktion des Handy benutzt kann man auch nicht S-Voice auf der Uhr starten, da anscheinend die Uhr ebenfalls das Mikrofon des Handys ansteuert obwohl es ein eigenes Mikro integriert hat.
Zum Joggen benutze ich als GPS-App schon lange den SportsTracker. Diesmal habe ich gleichzeitig auch noch über die Gear 2 Neo ein „Training“ gestartet und vergleiche die Daten.
Die angezeigte Strecke in Google Maps passt. Was jetzt aber nicht stimmt ist die Distanz sowie die Geschwindigkeit. Die Uhr zeigt mir 12,7 gelaufene Kilometer an. Der SportTracker lediglich nur 10,2km. Wem soll man da nun glauben ? 🙂
Nachtrag: Während des Gutenberg Marathons hatte ich die Uhr auch an und bekam als gelaufene Strecke: 25,8 km. Die Strecke ist offiziell aber nur 22km – das hat auch der SporsTracker gezeigt. Also ist die Uhr was die km angeht NICHT genau.


Preis und Fazit:
Die Gear 2 Neo ist ein nettes Wearable mit ein paar echt praktischen Funktionen. Aber trotz der Größe und des Design kann die „Uhr“ nicht bei mir Punkten. Der umständliche Ladeaufsatz und die Akkulaufzeit lassen auch noch Verbesserungsmöglichkeiten offen. Dafür könnte ich mich aber mit dem kleineren Fitnessarmband der Samsung Gear Fit sehr wohl anfreunden. Beide Geräte kosten bei Amazon rund um die 200€.

Hands on: HTC One M8 – Neues Flaggschiff

Zwei Wochen ist es her als HTC sein neues Flaggschiff veröffentlicht hat. Das HTC One M8 soll als High-End Gerät im Smartphone Markt punkten. Ich habe das HTC One M8 für ein paar Momente zum Testen da.
Fangen wir mal mit dem Unboxing an:
Zusätzlich zum Handy liegen (wie bei den meisten Herstellern) noch zusätzliche Kopfhörer und natürlich ein USB Kabel + Ladegerät mit dabei. Was ich ganz cool findet ist – dass HTC auch direkt eine Schutzhülle mit beilegt. Die Nano-Sim- und SD-Karte kann man mittlerweile auch nicht mehr ohne Zubehör herausnehmen. Dafür ist eine kleine Nadel, wie sie auch Apple verwendet erforderlich.


Das Aussehen: 
Wie bei vielen HTC Modellen üblich, ist das Aluminium Gehäuse aus einem Guss und macht einen sehr edlen Eindruck. Trotz der nicht kleinen Größe liegt das Handy noch gut in der Hand, wobei ich auch nicht die kleinsten Hände habe… Was auch noch direkt auffällt sind die BoomSound Lautsprecher ober und unterhalb des Displays, welche das Handy noch einmal zusätzlich verlängern.

Der Klang:
Wegen der zusätzlichen Größe gefallen mir die Lautsprecher persönlich gar nicht. Aber der Sound ist phänomenal. Der Klang ist kristallklar und von der Lautstärker her kenne ich kein Handy was da mithalten könnte. Im Vergleich mit dem Sony Xperia Z und dem Samsung Galaxy S3 überollt das HTC One M8 einfach beide ohne Kompromisse.
Wer also öfter die Lautsprecher seines Handys zum Filme schauen oder Musik hören benötigt ist hiermit sehr sehr gut aufgehoben.
HTC One M8 - Kamera
Die Kamera:
Das HTC One M8 ist mit zwei Kameras bestückt. Auf der Vorderseite ist eine 5MP Kamera integriert und auf der Rückseite soll es eine 16MP Kamera richten.
Über die Qualität lässt sich streiten – ich persönlich finde die Kamera jetzt nicht so der Hammer, die Detailtiefe ist einfach schlecht. Die Farben werden aber sehr gut zur Geltung gebracht.
Zum Vergleichen habe ich noch ein paar Aufnahmen mit dem Sony Xperia Z (13MP) gemacht.

Display & Touch:
Das 5-Zoll Große Full-HD Display wird von Corning Gorilla Glass 3 vor Kratzern oder ungeschickten Abstürzen geschützt. Auch aus einem großen Winkel ist das Display klar, hell und die Farben kräftig.
Der Touchscreen ist super empfindlich – das braucht Anfangs eventuell ein bisschen Übung, ist im Ende aber wirklich gut gelöst. Man braucht überhaupt keinen Druck auszuüben und selbst sanftes Fingerstreifen wird registriert.
Cooles Feature sind die möglichen Gesten. So gibt es zum Beispiel:
Knock on: Zweimal auf den Display klopfen zum einschalten.
Swipe to Unlock: Bei ausgeschaltetem Display nach links wischen um das Handy direkt zu entsperren.
Swipe to BlinkFeed: Bei ausgeschaltetem Display nach rechts wischen um den BlinkFeed anzuzeigen.
Swipe to Sprachwahl: Bei ausgeschaltetem Display von oben nach unten wischen um die Sprachwahl zu aktivieren.
Infrarot Fernbedienung
Konnektivität:
Ein Grund warum ich das HTC One M8 haben müsste wäre der Infrarotsender. Damit kann das Handy auch als Universalfernbedienung eingesetzt werden.
Passt einem der Sender im Stamm-Dönerladen nicht? Handy auskramen und einfach umschalten 😉
Natürlich darf auch NFC, Bluetooth 4.0 und W-Lan (a/b/g/n/ac) sowie LTE nicht fehlen.
Performance:
In der Bedienung kein Ansatz von Rucklern oder hängenden Videos. Daher habe ich mal die Ergebnisse des Antutu Benchmarks dazugestellt. Vorab – das HTC One M8 schneidet in allen belangen sehr gut ab.
Die Grafik Performance ist auch erstaunlich gut, dass hatte mich etwas überrascht.

Der Preis:
Das neue Flaggschiff kostet derzeit ein halbes Vermögen. In Zahlen: 650€ bei Amazon. Möchte man noch das dazugehörige Dot View Cover haben, fallen nochmal 40€ an. Stand heute kann man das Cover aber auch nur vorbestellen.
Fazit:
Hier hat HTC ein echten Knaller kreiert. Das Smartphone hat alles was das Herz begehrt, ist sehr Performant und sieht auch noch sehr edel aus, was das ganze gut abrundet.
Mir persönlich ist das Handy durch die Lautsprecher ein Ticken zu groß, was sich in der Hosentasche dann doch bemerkbar macht. Aber das ist ja auch Ansichtssache.
Abschließend noch die Technischen Details vom Hersteller:

  • GRÖSSE

    146,36 x 70,6 x 9,35 mm

  • PROZESSOR

    Qualcomm® Snapdragon™ 801, Quadcore CPUs

  • SPEICHER1

    Speicher gesamt: 16 GB/32 GB, verfügbare Kapazität kann abweichen
    RAM: 2 GB
    Die Speicherkartenerweiterung unterstützt microSD™-Speicherkarten für bis zu 128 GB zusätzliche Speicherkapazität (Karte nicht im Lieferumfang enthalten).

  • SENSOREN

    Beschleunigungssensor
    Näherungssensor
    Umgebungslichtsensor
    Gyro-Sensor
    Barometer-Sensor

  • KAMERA

    Duo-Kamera
    Primäre Kamera: HTC UltraPixel™-Kamera, BSI-Sensor, 2,0 µm Pixelgröße, Sensorgröße 1/3”, f/2.0-Blende, 28-mm-Objektiv
    HTC ImageChip 2. 1080p-Full-HD-Videoaufnahme mit HDR-Video
    Sekundäre Kamera: Tiefeninformationen erfassen
    Vordere Kamera
    5 MP, BSI-Sensor, Weitwinkelobjektiv mit HDR-Funktion, 1080p-Full-HD-Videoaufnahme
    Galerie mit UFocus™, Dimension Plus™, Jahreszeiten, Verfremdung, Bildabgleich

  • NETZTEIL

    Spannungsbereich/Frequenz: 100-240 V AC, 50/60 Hz
    DC-Ausgang: 5 V und 1.5 A

  • GEWICHT

    160 g

  • BETRIEBSSYSTEM ANDROID

    Android™ mit HTC Sense™
    HTC BlinkFeed™

  • NETZ2

    2G/2.5G – GSM/GPRS/EDGE:

    • 850/900/1800/1900 MHz

    3G – WCDMA:

    • EMEA: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps
    • Asien: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps
    • AT&T: 850/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 21 Mbps
    • Sprint: 850/1900/2100 MHz mit HSPA bis zu 14,4 Mbps
    • Verizon: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 14,4 Mbps
    • TMUS: 850/AWS/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps

    CDMA:

    • Sprint: 800/1900
    • Verizon: 800/1900

    4G – LTE:

    • EMEA: 800/900/1800/2600 MHz
    • Asien: 700/900/1800/2100/2600 MHz
    • AT&T: 700/850/AWS/1800/1900/2600 MHz
    • Sprint: FDD 800/1900 MHz, TDD 2600 MHz
    • Verizon: 700/AWS/1800/2600 MHz
    • TMUS: 700/AWS MHz
  • KONNEKTIVITÄT

    3,5-mm-Stereo-Audioanschluss
    NFC
    Bluetooth® 4.0 mit aptX™-Unterstützung
    Wi-Fi®: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)
    DLNA® für drahtlose Übertragung vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder Computer
    HTC Connect™
    Micro-USB 2.0-Anschluss (fünfpolig) mit Mobile High Definition Video Link (MHL) für USB- oder HDMI-Verbindung (spezielles Kabel für die HDMI-Verbindung erforderlich)
    Infrarotfernbedienungsfunktion für Endgeräte

  • MULTIMEDIA

    Unterstützte Audioformate:
    Wiedergabe: .aac, .amr, .ogg, .m4a, .mid, .mp3, .wav, .wma (Windows Media Audio 10)
    Aufnahme: .aac
    Unterstützte Videoformate:
    Wiedergabe:.3gp, .3g2, .mp4, .wmv (Windows Media Video 10), .avi (MP4 ASP und MP3)
    Aufnahme: .mp4

  • DISPLAY

    5,0 Zoll, Full HD 1080p

  • SIM-KARTENTYP

    Nano-SIM

  • GPS

    Interne GPS-Antenne mit GLONASS
    Digitaler Kompass

  • KLANGOPTIMIERUNG

    HTC BoomSound™
    Zwei Stereo-Frontlautsprecher mit integriertem Verstärker
    Sense Voice

  • AKKU

    Fest eingebauter Lithium-Polymer-Akku
    Kapazität: 2600 mAh
    Gesprächszeit:
    Bis zu 20 Stunden für 3G
    Standby-Zeit:
    Bis zu 496 Stunden für 3G

Vorstellung: Asus MeMo Pad FHD10 – 10 Zoll Tablet

71z6RqyrlPL._SL1500_Ich habe heute das neue ASUS MeMo Pad FHD 10″ Tablet zum Testen in den Händen. Es kommt in 2 verschiedenen Variationen: 1. nur mit WLAN (ME302) oder 2. WLAN + 3G/4G (ME302KL)
Ich stelle euch hier das Modell mit LTE vor welches in einer schicken Verpackung inklusive Ladekabel und Standfuß geliefert wird.
Vielleicht noch ein kurzer Vermerk zum Standfuß: Ich dachte zuerst, dass der Standfuß zur Verpackung gehört – wie sich jedoch herausstellte ist das kleine schwarze Plastikteil zum Aufstellen gedacht. 😀
Für meinen Geschmack keineswegs hochwertig und auch nicht sehr stabil. Das Plastik ist nicht dick und sehr flexibel, sodass dass aufgestellte Tablet auf meiner Couch sehr leicht umfällt.
Kommen wir aber zum eigentlichem Teil: Das Tablet
Das Display macht einen überragenden Eindruck. Die Full-HD Auflösung kommt bei Filmen, Videos und beim Anschauen von Bildern richtig zur Geltung. Durch knackige Farben und eine super Bildschärfe hat mich das Display auf ganzer Linie überzeugt. Die Helligkeit ist auch bei der Benutzung im Freien in Ordnung. Selbst bei einem sehr steilem Blickwinkel sieht man immer noch recht gut. (Die Bilder dazu gibt es weiter unten in der Galerie.)

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Nicht viel breiter als ein Bleistift: Das Asus MeMo Pad FHD10 (M302KL)

Auch die Tonqualität ist durch die beiden Lautsprecher auf der Rückseite für ein Tablet sehr gut. Natürlich darf man nicht zuviel erwarten – zum Musik hören, Filme schauen ist es aber wirklich gut.
Entgegen manch anderen Berichten, dass das GPS nicht korrekt oder nur langsam funktioniert kann ich nur sagen – funktioniert bei meinem Modell einwandfrei. Eventuell wurde dies aber mit dem aktuellen Softwareupdate behoben. (10.10.3.34)
Die Kameraqualität ist bei optimalen Lichtverhältnisses für eine 5-Megapixel Kamera hinnehmbar. Wird es dunkel kommt man schnell an die Grenzen, denn es gibt wie auch bei vielen anderen Tablet’s keinen Blitz. Aber wer benutzt denn auch das Tablet zum Fotografieren ?
Die glatte Oberfläche der Rückseite
Die glatte Oberfläche der Rückseite

Was mich am äußeren noch Verwunderte war die Rückseite des Asus Memo Pad FHD10. Bei dem W-Lan Modell ist diese geriffelt und sorgt somit vermutlich für einen besseren Halt. Im 4G Modell ist die Rückseite jedoch komplett Glatt, was mir persönlich nicht so gut gefällt. Zum Einen klar die nicht so gute Griffigkeit und zum anderem sieht man durch die glatte Oberfläche die Finbgerabdrücke wesentlich besser 😉 Ich könnte mir Vorstellen, dass die glatte Plastikrückseite wegen der mehreren Antennen für UMTS/LTE und somit für einen besseren Empfang gewählt wurde.
Kommen wir zum Betriebssystem: Installiert ist noch ein Android 4.2.2 – es soll auch ein Update auf Android 4.3 erscheinen.
Asus hat es sich gespart viele Veränderungen an der Oberfläche vorzunehmen. Demnach ähnelt das Tablet sehr dem Stock-Rom. Natürlich hat man ein paar Apps vorinstalliert sowie das Einstellungsmenü um einen eigenen Punkt „Asus Benutzereinstellungen“ erweitert.
Interessant finde ich das App „Splendid“ – womit man den Kontrast, Helligkeit, Farbintensität und weitere Spielereien für das Display vornehmen kann. (Bilder hierzu ebenfalls zu finden in der Galerie am Ende.)

Im Antutu Benchmark kommt das Tablet auf einen Wert von 23750 Punkten, was im Vergleich über dem Sony Xperia Z und unter dem Samsung Galaxy S4 liegt.
Im Quadrant Benchmark werden 7554 Zähler erreicht – sowie im Passmark Benchmark auf insgesamt 3393 Punkte.

Fazit:
Das Asus MeMo Pad FHD 10″ hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Es macht einen soliden und hochwertigen Eindruck. Die Bedienung war stets direkt und flüssig.
Das Surfen macht mit dem Tablet richtig Spaß und wer Unterwegs auch des öfteren mal einen Film schaut ist hiermit auch sehr gut bedient.
Das Tablet ist ab mit 32 GB Speicher für 449€ zu haben. Die W-Lan Variante ist gut 100€ billiger und für 369€ zu haben. Meiner Meinung nach ein sehr guter Preis.
Zum Vergleich das Samsung Galaxy Tab 3 (10.1) kostet mit 16GB Speicher und LTE gut 475€.
Noch ein paar weitere Bilder:

 
Zum Abschluss noch die Technischen Details:

Display  10.1 “ – 25.65 cm
Display-Auflösung 1920 x 1200 Pixel
Multitouch-Display Ja – 10-Finger (Kapazitiv)
Betriebssystem (Version) Android™ 4.2.2
Prozessor Qualcomm 8064 Pro Quad-Core CPU (1,5Ghz)
Arbeitsspeicher 2048 MB (1066MHz) DDR3L
Grafik Adreno 320, 400MHz
Speicherkapazität 32 GB
Speichererweiterung   microSD Karte (bis 32 GB)
Audio 2 integrierte Lautsprecher  – integriertes Mikrofon
Modem Qualcomm 9215M
Datenübertragung WLAN, GSM/2G, UMTS/3G, LTE/4G
GSM-Frequenz 850 MHz, 900 MHz, 1800 MHz, 1900 MHz
UMTS-Frequenz 900 MHz, 2100 MHz
LTE-Frequenz 800 MHz, 1800 MHz, 2600 MHz
SIM-Karte Micro SIM
WLAN-Übertragungsrate 11 / 54 / 300 MBit/s
Bluetooth® Version 3.0
NFC (Near Field Communication) Nein
Schnittstellen Micro-USB, Micro HDMI, Kopfhörer/Line-Out, Mikrofon/Line-In
Kamera Vorderseite: 1,2 Megapixel / Rückseite 5 Megapixel
Akku 1 Zellen Lithium Polymer Akku (6760mAh) bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit
GPS integriert Ja (support GLONASS)
Sensor G-Sensor – Light Sensor – E-Compass – Gyroscope
Abmessungen  (L x B x H) 18,24 x 26,46 x 0,95 cm
Gewicht 580 g
Farbe Weiß oder Blau
Service 24-Monate Garantie mit Pick-Up & Return Service innerhalb DE/AT

Vorstellung: Leap Motion – die nachrüstbare Bewegungssteuerung

Heute stelle ich euch kurz ein neues Gadget vor. Da ich leider gerade nicht soviel Zeit habe zum schreiben und ausprobieren auch nur ein ganz kurzer Einblick.
Einen ausführlichen Test liefere ich euch später noch nach.
Was ist das Leap Motion ? Das zeigt euch am einfachsten das folgende Video:

Also eine Box mit der ihr euren PC via Fingerbewegungen steuern könnt. Darunter versteht sich vor allem das Spielen von bewegungsgesteuerten Spielen wie z.B. Cut the Rope, was mir in den paar Minuten zum Testen schon Spaß gemacht hat.
Da die Erkennung sehr genau ist, lässt sich damit auch ziemlich gut zeichnen, was ich selbst aber noch nicht versucht habe.
Vorab – man darf nicht zuviel erwarten – da ist noch Verbesserungsbedarf. Aber das Potential ist groß.


Zum Auspacken: Die Box kommt in einer kleinen schicken Verpackung mit 2 USB3-Kabeln .
In einem Test hat das Leap bei mir auch nur mit einem handelsüblichen micro USB (2.0) Kabel funktioniert.
Der Airspace – die Software welche die „Apps“ für das Leap bündelt ist bei mir noch etwas buggy. Außerdem lässt sich das Orientation App nicht starten, was auch in mehreren Threads im Forum von anderen Usern bemängelt wird.
Damit man sein Windows 7/8 auch per Hand steuern kann benötigt es das kostenlose App „Touchless for Windows“. (Dies ist auch für Mac verfügbar.)
In meinen ersten 10 Minuten konnte ich mich mit der Bedienung nicht anfreunden,wenn ich Zeit habe werde ich mir das auch nochmal ausgiebiger versuchen.
Die Bedienung: Die Steuerung mit einem Finger war bei mir ziemlich genau. Nimmt man aber die ganze Hand fängt es manchmal zu ruckeln an. Auch mit 2 Händen war bei mir die Steuerung eher etwas ruckelig was den Spaß doch etwas drückt. Wer ein kleines Video sehen will, dem kann ich nur folgenden Beitrag und das dazugehörige Youtube Video von Caschy empfehlen.
Zu kaufen gibt es den Leap Motion Controller für 79,99$ über den eigenen Online Shop.

Dell Inspiron 17 (3721) – Vorstellung

Ich habe gerade ein neues Dell Inspiron 17  – 3721 zum Testen in meinen Händen gehabt. Ein Notebook der unteren Preisklasse was es derzeit ab 349€ bei Dell zu kaufen gibt.
Von der Verarbeitung her gefallen mir Dell Notebooks bisher immer noch am besten. Machen einen guten und stabilen Eindruck, was auch bei diesem Modell so ist.
Kommen wir zu den Technischen Details:
LCD-Monitor: 44 cm (17.3″)-Display mit Hintergrundbeleuchtung, TrueLife und HD+-Auflösung (1.600 × 900)
Processor: Intel® Pentium® 2117U Prozessor (2 MB Cache, 1,8 GHz)
Arbeitsspeicher:4.096 MB Dual-Channel DDR3 SDRAM mit 1.600 MHz [1 x 4.096]
Grafikkarte: Intel® HD-Grafik
Festplatte: 500GB-Serial ATA-Festplatte (5.400 U/min)
Laufwerk: 8x DVD+/- RW optisches Laufwerk
Tastatur: Interne Tastatur – Deutsch (QWERTZ)
Netzwerk: Dell Wireless 1704 (802.11n + BT 4.0) Minikarte
Hauptakku: Lithium-Ionen-Hauptakku mit 4 Zellen und 40 Wh
Betriebssystem: Windows 8 64bit , Deutsch
Service und Support: 1 Jahr Abhol- und Reparaturservice
Zusätzlicher Service: 90 Tage Next Business Day Service mit Premium Phone Support


Bei dem günstigeren Modell für 349€ ist ein Intel Pentium 2177U mit 1.8 Ghz verbaut. Für nur 50€ mehr bekommt man den in Benchmarks wesentlich Leistungsstärkeren Intel Core i3-3227U mit 1,9 Ghz den ich empfehlen würde.
Zur Verfügung stehen insgesamt 2 Ram-Bänke wobei einer noch frei ist. Eingebaut ist ein Riegel à 4.096 MB Dual-Channel DDR3 SDRAM mit 1.600 MHz
Der Arbeitsspeicher lässt sich also ohne Probleme noch auf 8GB aufrüsten… (2 Schrauben auf der Rückseite lösen, Plastik Abdeckung entfernen und Riegel reinstecken)
Wie sieht es mit Anschlüssen aus?
Zur Verfügung stehen insgesamt 4 USB Anschlüsse. Davon 2x USB 3.0 und 2X 2.0.
Vorne in der Front befindet sich ein 8in1 SD-Kartenleser.
Für den Anschluss eines externen Monitors oder TV’s gibt es an der Seite einen HDMI 1.4 Anschluss sowie eine Klinke Buchse für externe Lautsprecher oder ein externes Mikrofon.
Natürlich gibt es auch noch für den normalen Netzwerkanschluss eine Rj45-Buchse für die klassischen Netzwerkkabel.
Für die Freunde von Skype und Co: Ja es gibt eine integrierte HD-Webcam mit 1MP (mit Mikrofon)
Das Notebook kommt mit einem vorinstalliertem Windows 8 daher, das erste Starten dauert wie üblich ein paar Minuten…
Solltet ihr noch das Problem haben, dass der Lüfter durchgehend auf hoher Drehzahl läuft, obwohl der Rechner sich langweilt? Ist ein bekannter Bug, den ihr mit einem Bios Update beheben könnt. Wie das geht – schrieb ich bereits vor ein paar Tagen.
Die Leistungsbewertung von Windows bringt die Note 4,9 auf die Skala. (Geht von 1,0 bis 9,9 – höher ist besser!) Den Screenshot dazu reiche ich noch nach.

Im Großen und Ganzen gefällt mir das Notebook sehr gut. Für den Preis von unter 400€ kann man da mit Sicherheit nichts falsch machen, wenn man was zum Arbeiten und Surfen sucht, aber auch keine Mega-Performance benötigt. Die Vollwertige Tastatur (mit Numpad!) hat mich persönlich Überzeugt, ebenso wie das restliche sehr griffige Design.