Rss

  • youtube
  • google

Archives for : August2013

Google Maps – Offline Karten speichern

Es geht wieder einmal in den Urlaub. Eigentlich Handyfreie Zone, doch da unser Smartphone mittlerweile ja auch Foto und Navigator ist, ist es dann wohl doch dabei.
In Zeiten von bezahlbaren Tages- oder Wochentarifen für Datenverbindungen im Ausland ist Internet im Ausland für die meisten kaum noch ein Tabu.

Doch wenn es um die Navigation geht, sprich Google Maps, oder andere Kartendienste kann man schnell viel Traffic verbrauchen.
Wer sich im Vorfeld aber schon ein paar Gedanken gemacht hat, kann sich aber die Karten des Urlaubsgebietes (oder auch von Zuhause) auch schon vorab herunterladen.
Damit wird die Karte auf der SD-Karte des Handys gespeichert und man kann so auch ohne Internet den Heimweg im Handy suchen 🙂
Wer auch so häufig Google Maps benutzt kann sich natürlich den Kartenbereich von dem heimischen Umfeld ebenfalls offline speichern. Das spart Traffic, schont euren Akku und lädt zudem auch noch schneller.

So nun viel geredet – wie geht’s ?
– Ihr öffnet Google Maps und sucht nach dem Bereich den ihr speichern möchtet. (pro Kartenbereich können maximal 80MB anfallen.)
– Anschließend gebt ihr folgendes im Suchfeld ein:

ok maps

– Der Kartenbereich wird heruntergeladen.
Diesen Vorgang kann man beliebig oft wiederholen.

Wer für längere Zeit im Ausland unterwegs ist, oder komplette Landeskarten speichern möchte – für den gibt es aber auch komfortablere Apps.
Zum Beispiel: MapsWithMe
Hier können großflächig alle Karten für X-Länder gespeichert werden.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Mein Favorit ist jedoch: City Maps 2Go Offline-Karten

City Maps 2Go Offline-Karten
City Maps 2Go Offline-Karten
Entwickler: Ulmon GmbH
Preis: Kostenlos+


Hier lassen sich nicht nur Offline Karten speichern, sondern auch noch zusätzlich Informationen zu Restaurants, Shops, Bars, Touristen Attraktionen und zugehörige Wikipedia Artikel offline bereitstellen.
Finde ich sehr gut – als offline Reiseführer – sehr zu empfehlen….
Natürlich erspart man sich dadurch nicht den Weg zum örtlichen Touristenbüro 😉

Damit kann der nächste Urlaub ja kommen 😉 Viel Spaß!

QNAP HD Station – Android App verfügbar (Qremote)

Die HD Station habe ich ja schon im Dezember vorgestellt und euch gezeigt, wie ihr die erste Konfiguration vornehmt. Für alle die es noch nicht kennen, es ist ein Mediacenter für die neuere Generation von Netzwerkfestplatten von QNAP.
Bislang gab es als Möglichkeiten zur Fernsteuerung entweder die Tastatur, die QNAP Fernbedienung oder das Qremote APP was jedoch nur für IOS Geräte verfügbar war.
Seit 2 Tagen ist nun endlich auch mal eine Version für Android vorgestellt worden. Noch als Beta – aber immerhin.
Ihr findet das App noch nicht im Google Play Store – könnt es aber im Forum schon herunterladen.

Als Fernbedienung innerhalb von XBMC kann es dann aber doch nicht mit der ultimativen App „Yatse Widget“ mithalten.
Ich freue mich trotzdem, dass ich jetzt endlich mal die alte Tastatur abbauen kann, und die HD Station bzw. XBMC via Handy starten kann – wenn es mal wieder abschmiert 🙂
In meinem Test wurde das NAS direkt aus dem WLAN erkannt. Es war keine weitere Konfiguration nötig. Durch das App kann man Eingaben via Tastatur oder sogar auch die Maus tätigen. Hat bisher bei mir im Test mit der Tastatur einwandfrei funktioniert.

Angehängt noch ein paar Screenshots:

Qremote by QNAP
Qremote by QNAP
Entwickler: QNAP Systems, Inc.
Preis: Kostenlos


Yatse: Kodi Fernbedienung
Yatse: Kodi Fernbedienung
Entwickler: Tolriq
Preis: Kostenlos+

myUTN-50 – USB-Geräte übers Netzwerk bereitstellen

Quelle: www.myutn.de

Heute mal ein kleiner Beitrag über das myUTN-50 – ein USB-Geräteserver, welcher die USB Geräte über das Netzwerk verteilen kann.

Ein muss für virtuelle Umgebungen wie z.B. von VMware oder Citrix, wo man nicht direkt ein USB-Gerät andocken kann. Wie funktioniert das ganze ?
Der myUTN-50 ist wie ein kleiner USB-Hub nur mit zusätzlichem Netzwerkanschluss (bei Bedarf gibt es auch W-LAN Varianten), in den man sein USB-Gerät jeglicher Art hineinsteckt.
Das Gerät selbst brauch natürlich eine IP. Diese wird beim Start erst einmal per DHCP bezogen. Anschließend installiert man auf dem Client die Software „SEH UTN Manager“. Diese ist für Windows und auch für Mac verfügbar.
Die Software sucht selbstständig das Netzwerk nach myUTN USB-Servern ab und zeigt diese an. Die USB-Geräte können dann per Klick verbunden werden.

Desweiteren gibt es ein paar Features wie zum Beispiel eine verschlüsselte Verbindung, was wiederum aber die Datenrate reduziert.
Unterstützt werden 2 USB 2.0 Geräte (aber auch USB 1.1, sowie USB 3.0) .
Hängt man einen USB-Hub dazwischen werden sogar bis zu 5 Geräte unterstützt.

Die Transfer-Geschwindigkeit ist bei dem myUTN-50 nicht so der Hammer. Vielleicht hat sich da im Vergleich zum myUTN-50a auch etwas getan. Wobei es ja auch eigentlich nicht auf die Geschwindigkeit ankommt – jedenfalls für mich nicht – da die Hauptsache ist, dass USB-Dongles, Hardware Keys etc. daran funktionieren und somit in eine virtuelle Maschine geschleust werden können.
Die Technischen Details findet ihr in Form eines PDF’s  hier.
Den Datendurchsatz könnt ihr in dem angehängten Benchmark nachsehen:

Getestet mit einem SanDisk Extreme 16GB Stick (USB 3). Zur Sicherheit habe ich den Test mit einem USB 2.0 Stick gemacht – mit identischen Werten.
Wie man sieht reduziert sich die Datenrate um mehr als die Hälfte, wenn die Verschlüsselung aktiviert ist. Ich schätze mal dass liegt an dem „schwachen“ Prozessor.


Das Gerät selbst kann über die Webseite aktualisiert werden. Es gibt dafür 2 Pakete. Einmal die Firmware sowie die Software.
Zum Aktualisieren immer zuerst die Firmware aktualisieren, anschließend die Software. Zur Sicherheit vorher die Konfiguration exportieren.

Hat man noch ein älteres Gerät bzw. eine älteren Softwarestand und möchte direkt auf die neuste Software aktualisieren  bekommt man evtl. folgenden Fehler:

Update file cannot be recognized! Wrong or corrupted?

Nicht verzweifeln, dann erst einmal ein Zwischenupdate einspielen, in dem Fall die Softwareversion: b-sw-uds-14.0.28.zip
Die bekommt man via FTP:

ftp://ftp.seh.info/support/utn/myUTN-50_52/Old/

Anschließend dann die aktuellste Software (b-sw-uds-14.0.43.zip) aufspielen.

Sony Xperia Z – neue Firmware 10.3.1.A.0.244 verfügbar

Wieder mal was neues an der Handyfront. Nichts weltbewegendes, nur ein kleines Update für die Besitzer eines Sony Xperia Z.
Das Update kommt via OTA und kann so auch ganz normal installiert werden. Hat man bereits das Vorgängerupdate und somit Android 4.2.2, kann man hier gefahrlos updaten ohne root Rechte zu verlieren.

 

Was hat sich verändert ? Ich kann nichts gravierendes feststellen – es soll aber einige Bugfixes enthalten. Hier habe ich mal ein paar Veränderungen von Usern aus dem XDA-Forum zusammengefasst:


1. UI speed/smoothness has improved alot!
2. Album app - lags seems to be finally gone
3. Launcher - not lagging when viewing widgtes, scrolling trough homescreens
4. Throw - finally working for me
5. Update center - Phone icon has been changed :/
6. BATTERY reading bug seems also gone..
7. Lock/unlock improved responsivness

- phone is heating up again like earlier builds (before 423)
- Closing flap warning with changed color to white
- Lockscreem camera widget is functioning normally.

Wer die Firmware als .FTF Datei flashen möchte – findet die ungebrandete (Generic) Version hier.

Aktueller Auszug der verschiedenen Versionen / Brandings:
Lediglich O2 hat noch kein Update erhalten.


Germany Generic DE 1271-0334  ---   10.3.1.A.0.244 R2B    ---   10.3.1.A.0.244 R2B
Germany o2 DE 1270-4636     ---   10.3.A.0.423 R5B    ---    10.3.A.0.423 R5B
Germany Telekom.de DE 1270-3841    ---    10.3.1.A.0.244 R8B    ---    10.3.A.0.423 R7B
Germany Vodafone DE 1270-8440    ---    10.3.1.A.0.244 R7B    ---    10.3.1.A.0.244 R7B

Fritzbox mit eigenem DynDns von OVH einrichten

Fritz!Box 3390 AVM WLAN RouterSeit Jahren habe ich einen kostenlosen Dyndns.org Account verwendet um Remote auf meine Fritz.Box oder andere Heimgeräte zugreifen zu können. Ja richtig gelesen – verwendet….
Schon seit längerem ist der dyndns.org Anbieter aufgekauft worden, heißt mittlerweile dyn.com und hat sein einst kostenloses Angebot sehr stark eingeschränkt.

Schon nach kurzer Zeit waren nicht mehr unbegrenzt Domains zur Verfügung, nur noch 2 – außerdem werden Domains bei denen die IP sich innerhalb 30 Tagen nicht verändert hat gelöscht.
Und die nächste Einschränkung für diejenigen, welche nicht auf ein kostenpflichtiges Abo wechseln wollen ist auch schon seit geraumer Zeit aktiv:
Jetzt reicht es nicht mehr aus, dass sich bei der Domain täglich die IP-Adresse ändert.
Ab sofort muss man sich alle 30 Tage auf der dyn.com Webseite einloggen, sonst werden die Domains (ohne Vorwarnung oder Benachrichtigung) gelöscht.
Meiner Meinung nach sehr schade um den einst kostenlosen und prima Dienst der jetzt von einem Investor gemolken wird….
Aber es wird licht am Himmel – es gibt ja einige Alternativen. Entweder einer der weiteren kostenlosen Anbieter wie z.B. selfhost.org oder noip.com. Oder eine eigene Domain – bzw. eine Subdomain 🙂

Wer bei OVH eine Domain registriert hat, kann in der Domain / DNS Verwaltung eine Subdomain mit dem Typ „DynHost“ hinzufügen.
Zum Beispiel: dyndns.constey.de
Anschließend muss man noch einen „DynHost Identifier“ anlegen, einen Benutzer mit zugehörigem Passwort, welcher die IP der Subdomain aktualisieren darf.

Hat man das gemacht kann man die eigene Domain in der Fritzbox eintragen – mit folgenden Informationen:


Dynamic DNS-Anbieter: Benutzerdefiniert
Update-URL: http://www.ovh.com/nic/update?system=dyndns&hostname=<domain>&myip=<ipaddr>
Domainname: dyndns.constey.de
Benutzername: constey.de-dynHostUser
Kennwort:dynHostPasswort